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Reiten

Der Traum eines jeden Mädchens ist es wohl ein eigenes Pferd zu haben. Zu der großen Pferderomantik gehört aber auch viel Arbeit und nicht zuletzt ein wenig Kleingeld.

Das richtige Outfit

Die passende Kleidung ist im Reitsport nicht nur wichtig um eine gute Figur zu machen, sie hat durchaus mehr Funktionen zu bieten.

Eine Reithose hat auf der Innenseite einen Besatz. Dies gibt einerseits einen guten Halt im Sattel und verhindert andererseits das Scheuern von Nähten an der Innenseite der Beine. Bereits nach kurzer Zeit wird ein Reiter nicht mehr darauf verzichten wollen. .

Reitstiefel gibt es in vielen Variationen. Ob in Lederausführung oder Gummi. Gefüttert, kurz wie Stiefeletten oder lang wie sie fast jeder kennt. Alle haben eine Eigenschaft gemeinsam: Sie haben eine durchgehende Sohle die ein mögliches Hängenbleiben im Steigbügel verhindern soll.

Das allerwichtigste ist allerdings die Kappe. Sie sollte für jeden Reiter – ob Anfänger oder Profi- Pflicht sein. Denn ein Sturz vom Pferd kann gefährlich sein. Eine Reitkappe sollte nicht durch einen Fahrradhelm ersetzt werden da dieser beim Stürzen zersplittern kann.

Disziplinen

Pferd

Pferd (Foto: A.S. / pixelio.de)

Die drei Olympischen Disziplinen sind Dressur, Springen und Militaryreiten.

Beim Dressurreiten geht es darum das Pferd möglichst exakt durch verschiedene Lektionen zu lenken.

Beim Springreiten müssen verschiedene Hindernisse in bestimmter Reihenfolge übersprungen werden. Dabei wird die Zeit gestoppt. Der Abwurf der Hindernisstangen führt zu Zeitstrafen die der Endzeit zugerechnet werden.

Beim Military oder auch Vielseitigkeitsreiten handelt es sich um eine Kombination. Neben Dressur- und Springreiten ist auch noch ein Geländeritt zu absolvieren.

Neben diesen Disziplinen gibt es natürlich noch viele weitere wie z.B. Westernreiten, Orientierungsreiten oder auch Voltigieren.

Das Glück der Erde…

Wer sich ein eigenes Pferd zulegen möchte sollte wirklich viel Zeit einplanen. Ein solches Tier bedeutet eine große Verantwortung da es regelmäßig gepflegt und natürlich bewegt werden muss.

Neben den Kosten für Unterbringung und Futter kommen auch Ausgaben für Hufschmied und Tierarzt hinzu. Des weiteren sollte auch ein erfahrener Reiter nicht vollständig auf Reitstunden verzichten.

Eine Reitbeteiligung ist eine kostengünstigere Alternative. Hierbei bezahlt man einen Betrag an den Besitzer und pflegt das Pferd teilweise mit. Dafür darf man es im Gegenzug reiten.

Auch wenn dies alles mehr nach Arbeit als Vergnügen klingt, für diese Mühen wird man stets belohnt wenn man nach einem stressigen Arbeitstag den Abend bei einem gemütlichen Ausritt durch Wald und Flur ausklingen lassen kann.

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